Du Entschuldige I Kenn Di                  Tempo: 118 / Toonsoort: G
(Peter Cornelius)

Spooky soft studio  ( Holland )
[Intro:]

G         G         
---- ---- ---- ---- 

[Vers 1:]

G                                                 G               
Wann i oft a bisserl ins Narrenkast'l schau, dann siech i a Mad'l 

                     G                        
mit Aug'n so blau. A Blau, des lasst sich mit 

                  D             D                 
gar nix andern vergleichen. Sie war in der Schul' 

                           D                                         
der erklaerte Schwarm, von mir und von all' meine Freund' doch dann, 

   D                                            G        
am letzten Schultag, da stellte das Leb'n seine Weichen. 

    G                                          G                    
Wir hab'n uns sofort aus den Aug'n verlor'n. I hab' mi oft g'fragt, 

was is aus ihr word'n? Die Wege, die wir beide 

G7                        C         
'gangen san war'n net die gleichen. 

    Cm                                G                  
Und vorgestern sitz' i in an Lokal, i schau in zwa Aug'n 

                        D                
und wass auf einmal, es ist dieses Blau, 

    C                         G         D 
das lasst sich mit gar nix vergleichen.   

[Refrain:]

      G                                            
Du entschuldige i kenn' Di, bist Du net die Klane, 

                               D     
die i scho als Bua gern g'habt hab'. 

                                        D                   
Die mit dreizehn schon kokett war, mehr als was erlaubt war 

                            G           C                           
und die enge Jeans ang'habt hat. I hab' naechtelang net g'schlafen, 

                                                      G     
nur weil du im Schulhof einmal mit den Aug'n zwinkert hast. 

                                           D/F#              
Komm' wir streichen fuenfzehn Jahr', hol'n jetzt alles nach, 

    C             D           G    
als ob dazwischen einfach nix war. 

[Interlude:]

Em   C    D 
---- ---- 

[Vers 2:]

    G                                 
Sie schaut mi a halbe Minute lang an. 

    G                                       
Sie schaut, dass i gar nix mehr sagen kann. 

  G                                                D       
I sitz' wie gelaehmt gegenueber und kann's gar net fassen. 

  D                                             D                 
I hoer ka Musik mehr und wart' nur d'rauf, dass Sie endlich sagt: 

                               D                       
"Du, jetzt wach' i auf!". "Der Peter, der zehn Haeuser 

                         G            G               
weiterg'wohnt hat in der Gassen." Sie zwinkert mir zu 

                             G                         
wie vor fuenfzehn Jahr', sie sagt: "Na, wie geht's da, 

mei Peterl, na klar!" "Du hast a schon sehr lang' 

    G7                  C          Cm                       
nix mehr von Dir hoeren lassen." I nick nur: "Ja sehr lang, 

                     G                             
ja vui zu lang." Sie meint: "komm', probier'n mas' 

                            D                      
halt jetzt miteinand'." Und spaeter sag' i lachend 

    C                       G    D 
no amoi zu ihr auf der Strassen:   

--> Refrain:...

--> Interlude:...

--> Refrain:...

[Ending:]

                                           D/F#              
Komm' wir streichen fuenfzehn Jahr', hol'n jetzt alles nach, 
    C             D           G    
als ob dazwischen einfach nix war. 
